18
Mrz
2008
Geschrieben von Simon um 23:16 Uhr
Die Anmeldung zum Halbmarathon liegt nun zwei Wochen hinter mir und so langsam wird mir bewußt, dass ich doch mal intensiver ins Training einsteigen könnte. Ein Blick in ein Trainingsbuch brachte einen 16-wöchigen Trainingsplan hervor, der zu dem Zeitpunkt nicht sehr sinnvoll erschien.
Somit werde ich nach Lust und Laune meine Läufe bis dahin absolvieren und hoffentlich endlich mal schöneres Wetter erwarten. An einem verregneten Sonntag gibt es einfach zu viele Gründe, nicht nach draußen zu gehen.
Am 20. April um 8.30 Uhr wird es dann soweit sein. Ich werde hoffentlich zwei Stunden später die Ziellinie in der Innenstadt erreichen. Beim Silvesterlauf standen knapp über 50min für 10km auf der Uhr. Somit dürfte ich auf den letzten Kilometern nicht allzuviel Tempo verlieren. Mein Nike Plus Kit wird wieder mit am Start sein und euch solange in der rechten Leiste über meine letzten Trainings informieren.
Je nachdem wie ich den Lauf überlebe steht dann im Herbst in Köln der echte Marathon auf dem Plan. Aber bis dahin ist es noch viel Arbeit.
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18
Mrz
2008
Geschrieben von Simon um 22:51 Uhr
Schon lange ist es her, dass ich einen Webbrowser als schnell bezeichnet habe. Man versucht mit allen Möglichkeiten Webseiten zu beschleunigen. Dies fängt bei purem XHTML an, geht über intelligent beschnitte Grafiken und Komprimierung. Man treibt sehr viel Aufwand und dann kommt ein neuer Browser und überrascht. Der Safari Browser von Apple rast durch das Netz. Und das schöner als jemals zuvor.
Der Internet Explorer ist als Volksbrowser unterwegs, der wie ein Kombi unnötig viel Balast mit sich rumschleppt, aber für die meisten Personen vollkommen ausreichend ist. Der Firefox zählt zu den aufstrebenden Browsern wie ein Mini Cooper, der verdammt cool ist, mit aller Sonderausstattung aber schon wieder fast auf dem Niveau eines Kombis liegt. Klar ist er besser als der Internet Explorer, aber der Unterschied ist für den normalen Surfer nicht sehr groß (*naja, stellt halt Webseiten dar*). Und dann kommt er um die Ecke. Lange als Prototyp weiterentwickelt, um jetzt den nächsten Clou von Apple zu starten. Kein Browser ist so schnell, leichtgewichtig (im Design wie auch gefühlt) und stellt trotz seines vollständig eigenständigen Motors (Webkit) ein echtes Auto dar. Vielleicht der Mercedes SLR unter den Browsern, da Ferrari in der WM bisher nicht so gut wegkommt.
Trotz des Lobes muss man mal sehen, was der Browser im Alltag wirklich leistet. Meine eigene Seite landet leider bei voller Prozessorauslastung, wobei ich hoffe, dass dies ein Einzelfall ist. Ansonsten wurde auch an die Entwickler gedacht und in den Einstellungen kann ein Developer-Menüeintrag hinzugefügt werden. Darüber kann man schon ohne Plugins eine Menge über die aktuelle Seite erfahren.
Ein Debugger ist im Nightly-Build von Webkit auch vorhanden, dieser streckte allerdings bei unserer Ajax-Applikation die Flossen von sich. Schade eigentlich, denn es wird noch eine richtig gute Alternative zum Firebug benötigt. Man kann nur sagen: weiter so, dann kann man recht schnell Marktanteile erobern.
Mehr zum Safari unter:
http://www.apple.com/de/safari
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