Sonntag -> 12 Tage

Wir standen Sonntag recht früh auf, da der Besuch im Nachmittag schon wieder abreisen würde. Also gefrühstückt und danach ging es mit der Tube bis nach Green Park, von wo aus wir am Buckingham Palace vorbei liefen und dann den St. James Park durchquerten. Am Trafalgar Square angekommen wartete man in der Nähe noch, bis es 12 Uhr war und betrat dann die National Gallery, die mit Künstlern, wie Monet oder Van Gogh aufwarten kann. Nachdem man die Ausstellung in Ruhe angeschaut hatte, ging es dann noch in ein Café. Danach musste man sich schon auf den Weg zum Bahnhof machen, da die Zeit wieder schneller als erwartet verging. Den Besuch wieder der Schlange vor den Schaltern übergeben, machte ich mich auf den Heimweg, wo ich den Abend gemütlich mit Cappuccino, Salzstangen und etwas zu lesen ausklingen lies.

Freitag -> 14 Tage

Freitag hatte ich mir Urlaub genommen und den morgen verbrachte ich damit, an Weihnachtsgeschenken zu basteln. Gegen Mittag war diese Tätigkeit dann beendet und ich räumte noch kurz etwas in der Wohnung auf. Danach stand mein erster Test für den Silvesterlauf an. Ein ca. 7-8km Lauf an der Themse entlang. Nachdem ich erst einmal langsam angegangen war, kam dann doch endlich wieder Laufgefühl auf und zum Ende legte ich nochmal ein recht schnelles Tempo an, da ich noch genug Reserven besaß. Somit steht (bis auf viel Training) dem Silvesterlauf nicht mehr viel im Wege. Nach einer Dusche ging es dann noch ins Starbucks, wo ich Zeit an Weihnachtsgeschenken und etwas surfen verbrachte. Später Abends sollte dann noch etwas unternommen werden, aber das Slug and Lettuce war erstaunlich leer für einen Freitag. Somit zogen wir noch einmal zur Zulu Bar weiter, die aber auch nicht mehr Publikum hatte. Dort trank ich dann noch zwei Bier und machte mich auf den Heimweg.

Bestattungen-Alsdorf.de

Endlich ist es soweit, die Homepage von Bestattungen Maassen ist online gegangen: www.bestattungen-alsdorf.de. Lange genug hat es von der Idee bis zur Realisierung gedauert, aber nun ist sie live.
Wie kommt man zu so einem Projekt? Im Prinzip ist es recht simpel. Man hat einen guten Freund, dessen Freundin die Tochter eines Bestatters ist. Da sich natürlich herumspricht, dass ich im Webbereich unterwegs bin, kamen sie einfach mit einer Anfrage an mich. Man setzte sich also zusammen und entwickelte ein Grobkonzept für dieses doch etwas ungewöhnliche Thema. Ich empfand es als reizvoll eine Webseite zu diesem Thema zu gestalten, da dieses Thema doch besondere Merkmale erfordert. Das Design ist dabei ein ganz wichtiger Punkt, wobei man auf ein schwarz-weißes Design grundsätzlich verzichten wollte. Somit galt es ein Design zu entwickeln, welches dem Benutzer weder eine gewisse Kühle, noch das Gefühl eines Warenhauses liefert.
Nachdem die Eckfeiler geplant waren, ging es dann nach mehreren Terminen ans richtige entwickeln der Seite. Eine Strukturierung der Inhalte war schnell gefunden und die Designprototypen namen Gestalt an. Um die Webseite besser zu gestalten, wurden auch einige Photos gemacht, da man somit Bildmaterial ohne Copyright zur Verfügung stehen hat.
Das Projekt war schon in einem recht weit entwickelten Status, als meine Prüfung und danach mein Londonaufenthalt auf dem Plan standen. Dies verzögerte die letzten Arbeiten doch sehr, da die Kommunikation nicht mehr so einfach gegeben war. Trotzdem gingen die letzten Arbeiten am Design vorran und die letzten Texte erreichten mich dann auch. Somit stand dem Start nichts mehr im Wege.

Mittwoch -> 16 Tage

Schon erschreckend wie die Zeit vergeht. Dank des Adventskalenders meiner Mutter wundert man sich jetzt schon über die Menge der geöffneten Kästchens. Jaja, werden jetzt manche denken, aber nein, ich mache sie wirklich ordnungsgemäß auf. Abends wollte ich eigentlich noch an meinen Projekten weiter kommen, aber einige Anrufe und zuviel surfen, gepaart mit Kopfschmerzen hielten mich dann doch davon ab. Dann noch nach Hause gejoggt und dort nach 15min Counterstrike ins Bett gegangen.

Sonntag -> 19 Tage

Sonntag ging es einigermaßen früh aus den Microfasern und ich machte mich nach etwas aufräumen auf den Weg Richtung Firma. Vorher besorgte ich mir noch eine Pizza und machte es mir dann im Büro bequem, wo ich erst etwas surfte und chattete, bevor ich an meinem Projekt Bestattungen-Alsdorf.de fortfuhr und dieses fast zum Abschluß brachte. Als ich die Firma verließ war es dann auch schon spät genug und es ging bald darauf ins Bett.

Montag -> 18 Tage

Voller Motivation in anbetracht der Tage bis ich das Projekt Gymnasium-Alsdorf.de live schalten wollte, surfte ich dann erst noch etwas durch die Gegend und war alles andere als produktiv. So informierte ich mich noch etws über die neusten Entwicklungen im Bereich meines Content Management Systems und konnte später nichts an wirklicher Arbeit vorweisen. Spät genug ging es dann auf den Nachhauseweg und der nächste Tag in London nahm sein Ende.

Dienstag -> 17 Tage

Da ich am Vortag nicht das geschafft hatte, was ich schaffen wollte, war ich nun wirklich motiviert, mit dem Projekt zu beginnen. Die ersten Schritte waren gemacht und ich hatte den Grundstein für den XHTML Code gelegt und wollte mich nun an den weit größeren Teil, nämlich das CSS machen. Tagsüber hatte ich die Mails leider nicht richtig gut gelesen und somit auch verpasst, dass sowohl E-Mail, wie auch Internet heruntergefahren wurden. Zum Glück hatte ich alles lokal gesichert und packte dies auf meinen Mp3-Stick. Zuhause saß ich dann auch noch bis 23.30 Uhr am Code und vollendete ein erstes Grobdesign der Seite.

Freitag -> 21 Tage

Am Vorabend, als ich mich im Bett befand, gab es sowohl eine Weihnachtsfeier, auf der die Getränke frei waren, sowie eine Bridget Jones Party, wo es auch freie Getränke gab. Ich hatte natürlich nichts besseres zu tun als schlafen (nach meiner Magenverstimmung) und konnte an diesem morgen die verkaterten Mitarbeiter bewundern. Aber ist ja mal wieder typisch, alles feiert und nur ich verpasse das Beste. So schlimm war es dann aber auch nicht, aber aufgrund der Katerstimmung passierte auch Freitag Abend nicht viel, weswegen ich noch etwas länger in der Firma an meinen Projekten arbeitete und zuhause das Harry Potter Buch zuende lies.

Samstag -> 20 Tage

Samstag ging es auf große Photosafari ab durch London. Gesucht wurden zwölf Kalendermotive für nächstes Jahr, die ein anderer Praktikant als Kalender verschenken wollte. Somit zog man durch ganz London und machte von etlichen Touristen umgeben lustige London-Photos. Um zwölf Unterschiedliche Motive zu finden, zieht man auch in London ganz schön durch die Gegend und nach so einem Tag ist man meist ganz schön geschafft. So ging es noch kurz in die Firma, um die Bilder zu betrachten und danach noch auf ein/zwei Bierchen runter nach Fulham, wo der Abend dann aber auch eher ruhig endete.