Morgens aufgewacht und es sah im ersten Moment ganz ok aus. Leichtes kratzen im Hals und die Nase minimal zu. So hoffte ich dann, noch knapp an der Erkältung vorbei zu sein. Leider bewahrheitete sich dies nicht und ich suchte morgens schon einen Sainsburys Supermarkt auf, um mir Taschentücher zu besorgen. Taschentücher sind hier in England aber in Supermärkten eine Seltenheit, denn es gibt nur Tücher in Boxen. Leider sind diese Boxen nicht unbedingt taschen-geeignet. So versuchte ich mein Glück in der Mittagspause noch einmal, wobei ich leider wieder keine Taschentücher fand und mich mit einer Box im kleinen Format zufrieden gab. Später wurde ich belehrt, dass es dort doch Taschentücher gibt, diese aber sehr gut versteckt sind. Der Nachmittag besserte nichts am Schnupfen, wobei das Kratzen im Hals schon wieder gegangen ist. So will ich hoffen, diesen bald besiegt zu haben, denn morgen steht Besuch an, dem ich nicht ein ganzes Wochenende eine Erkältung zumuten will.
Dienstag -> Erste Anzeichen der Krankheit
Der Arbeitstag ging wieder einmal schnell herum und ich wollte danach eigentlich noch die letzten Sachen an meiner Page fertig stellen, um diese später zu launchen. Leider machte sich ab Nachmittags ein Kratzen in meinem Hals breit, welches leider nicht verschwinden wollte. Da allgemeine Gefühl sank etwas und erreichte gegen 20 Uhr einen Tiefpunkt, weswegen ich entschloss, das nicht sehr wichtige Redesign zu verschieben und mich lieber auf den Weg nach Hause zu machen. Dort ging es noch schnell ans Essen und danach auch bald ins Bett.
Montag -> Arbeit an der Page
Nachdem der Arbeitstag vorbei war, machte ich mich dann wieder an die Arbeit für das Update meiner Page. Da ich diesmal sehr in die Details vertieft bin, dauert das alles länger, als ich gedacht habe, wobei ich trotzdem schon große Teile meines Designs fertig gestellt habe. Gegen 22 Uhr machte ich mich dann wieder einmal joggend auf den Heimweg und fiehl dort auch nach etwas lesen bald in den Schlaf
Sonntag -> Verabschiedung des Besuchs
Nachdem man erst einmal kräftig ausgeschlafen hatte, ging es für mich ins Büro, um einige Dinge zu erledigen und für meinen Besuch nach London rein. Ich vertrieb mir die Zeit mit dem Internet, Anrufen und weiteren Dingen, weswegen die Zeit bis zum Abend schnell vorbei war. Der Besuch tauchte dann wieder in der Firma auf und wir machten und auf den Heimweg. Da er schon früh morgens wieder abflog, bot es sich an, die Nacht durchzumachen und so suchten wir dann einen Pub/Club. Dies war aber trotz Halloween schwieriger als erwartet und so fuhr man mehrfach die Fulham Road rauf und herunter, um später in einer netten Bar namens Elk zu landen. Dort war allerdings nur bis 23 Uhr auf, weswegen es danach noch kurz in einen Pub ging. Dann noch kurz was zu Essen gegen die Langeweile geholt und ab zu meiner Wohnung. Nach dem Elk war die Anzahl der Gruppe auf drei angewachsen und wir verbrachten die Zeit mit lustigen Essens-Experimenten (kann man diese komische Nudelbecher wirklich essen). Gegen halb zwei war dann aber auch die Zeit gekommen und der Besuch machte sich auf den langen Weg zurück.
