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27 Sep 2006

Manitu wieder mit Server Angeboten

Geschrieben von um 20:10 Uhr

Für alle die einen Root-Server suchen, kann ich im Moment mal wieder Manitu empfehlen. Ich habe meinen Server dort seit 124 Tagen und bisher weder Probleme noch downtime gehabt (21:11:56 up 124 days, 23 min, 1 user, load average: 0.01, 0.01, 0.00).

Bei den aktuellen Angeboten mal wieder mehr als empfehlenswert, vorallem bei einem Monat Vertragslaufzeit. Da kann man nicht viel falsch machen. Ich habe den Schritt nicht bereut und würde glatt auf den Server L aufrüsten, wenn meine Auslastung nicht oft bei 0.00 pendelt.

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31 Jul 2006

12MBit Multikabel

Geschrieben von um 10:22 Uhr

Es ist soweit, wir sind in Köln online. Dank des Multikabels von Netcologne haben wir nicht nur Kabelfernsehen, sondern auch die Möglichkeit Telefon und Internet direkt von Netcologne zu beziehen. Da die Preise im Bundle sehr interessant sind, habe ich nicht lange gezögert und mir eine 12MBit Leitung mit 1MBit Upload gegönnt. Das macht schon mächtig Spaß, wenn man Eclipse innerhalb einer Minute auf dem Rechner hat oder ein Video in kurzer Zeit auf den Server laden kann.

Bei mir wird die Bandbreite genutzt, um mit mehreren Rechnern im Internet zu sein und auch Backups der Webserver zuhause speichern zu können. Zudem habe ich öfters größere Uploads auf meine Server, die mit ADSL 1000 ein echter Krampf waren. Die Zeiten sind nun zum Glück vorbei und ich kann Netcologne bisher problemlos empfehlen.

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31 Mai 2006

EasyEclipse

Geschrieben von um 11:21 Uhr

Eclipse ist schon länger die Entwicklungsumgebung meiner Wahl und weiß vorallem durch die Vielzahl an Plugins zu überzeugen. So brauche ich weder für meine Webapplikationen, noch für meine Webseiten, noch für RubyOnRails noch für Latex den Editor zu wechseln. Man weiß wo sich was befindet und hat gute Unterstützung für die üblichen Grundfunktionen.
Bevor man Eclipse aber außerhalb von Java nutzen kann, erfolgt meist eine Installier-Orgie der benötigen PlugIns. Oft weiß man nicht, was auf dem aktuellen Stand ist und ist ständig bemüht, neue PlugIns aufzuspüren. Beim WebToolsProject gab es dankenswerterweise ein Gesamtpaket, was aber anderen Bereichen nicht abdeckt. EasyEclipse hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, fertige Bundels zur Verfügung zu stellen. So gibt es zum Beispiel ein Paket für Java-Webentwickler, welches alles enthält, was man für die alltägliche Arbeit benötigt. Neben den Editoren sind Tomcat- und JBoss-Plugins mit am Start, dazu kommen viele weitere nützliche Dinge, wie zum Beispiel ein SQL-Plugin und weitere Dinge. Man muss sich also bei der Installation eines neuen Rechners keine Sorgen um die einzelnen Pakete machen.
Dank seiner hervorragenden Projektverwaltung habe ich Eclipse auch als HTML-Editor schätzen gelernt. Er ist zwar etwas schwergewichtig, um schnell man Dateien zu editieren, allerdings holt er diese Schwäche mit gutem Syntax-Highlighting und genialer CSS-Integration locker raus. Meine ersten Schritte für RubyOnRails habe ich auch mit Eclipse getan und so wird von EasyEclipse auch dafür ein fertiges Paket zur Verfügung gestellt. Im Moment sind schon alle Rechner versorgt, aber ich werde das Projekt in Kürze testen.

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26 Mrz 2006

I am railing – Simon On Rails

Geschrieben von um 12:02 Uhr

Nachdem ich meine ersten Erfahrungen mit Ruby bei einem eigenen Vortrag in der FH kennen lernte, musste es nun so weit kommen.
Vor wenigen Monaten schaute ich mal kurz in Rails rein und fand es recht faszinierend, allerdings war der Einstieg nicht so einfach, da tieferes Wissen über Ruby und über das MVC Pattern fehlte. Mit der Einarbeitung zu meiner Diplomarbeit zum Thema “Webapplikation zum Newsletterversand” habe ich nun das MVC Pattern mit Struts umgesetzt und diesen Teil verinnerlicht. Nachdem mich ein begeisterter Arbeitskollege erneut auf Rails stieß, wagte ich einen neuen Anlauf.

Innerhalb von ca. 10h Arbeitszeit habe ich schon einige Konzepte verstanden und bastel an meinen ersten Applikationen. In Vergleich zu der Kombination Servlets / JSP / Struts / Hibernate ist man wesentlich schneller am Ziel. Kein Wunder, denn das Konzept DRY (Don`t Repeat Yourself) ist derart genial umgesetzt, dass man sich fragt, warum man sich die XML Konfiguration der Java-Lösung überhaupt antun muss.
Aber man muss abwägen, denn nicht für jeden Einsatzzweck ist Ruby auch geeignet. Ruby ist zwar verbreitet, aber noch nicht so weit, wie Java und so ist egal wo, Installationsaufwand nötig. Dies ist zwar lokal kein Problem, aber das Aufsetzen einer FastCGI-Lösung scheint nicht wirklich trivial zu sein. Neben der Installation ist da aber noch die Programmierung in Ruby. Ich denke Java-Webapplikationen haben auch eine derart große Verbreitung gefunden, weil Java dahinter liegt. So muss keine neue Sprache mit Syntax erlernt werden, was bei Ruby der Fall ist. Ruby ist zwar alles andere als schwierig, aber doch eben wieder anders. Schreibt man eine Applikation in der Firma, so soll diese auch wartbar sein, wenn man selber nicht mehr da ist. Diese Möglichkeit ist mit Ruby im Moment noch verbaut, da es nur wenige Ruby Programmierer gibt.
Dies sollen aber keine Argumente gegen Rails sein, denn die gesparte Zeit ist Geld wert. Gerade bei eigenen Projekten, die nicht im Firmenumfeld laufen, will ich in Zukunft probieren auf Rails zu setzen. Im Moment arbeite ich an einer Linkverwaltung, mit der ich meine bisherige PHP-Lösung ersetzen kann. Vielleicht kann ich dies auch in ein Tutorial packen, welches gerade für Einsteiger hilfreich ist, da es aus dieser Sicht geschrieben wurde.

Abschließend möchte ich auch noch auf die tolle Kombination von Eclipse mit RDT und Radrails hinweisen, welches meine bevorzugte Editorkombination ist. Da ich eh schon ein großer Eclipse-Fan bin, laufen dort im Moment auch folgende Plugins:
- WTP (Web Tool Project für Webseiten und Java-Webapplikationen)
-TexLipse Mein Tex-Editor für die Diplomarbeit

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22 Feb 2006

Datenbank Namenskonventionen

Geschrieben von um 11:34 Uhr

Da ich auf viele verschiedene Konventionen gestoßen bin, wollte ich einmal ergründen, ob es dort ähnlich wie bei Java, Coding Conventions gibt. Es gibt sie nicht und die Ansichten gehen oft weit auseinander. Um für meine Diplomarbeit ein Schema zu haben, was ich durchgängig verwenden kann, habe ich die für mich besten Regeln zusammen getragen.

Allgemein

  • Sprache durchgängig englisch
  • JavaStyle in Benennung
  • Underscores vermeiden
  • Abkürzungen vermeiden
  • keine Leerzeichen im Namen

Tabellen:

  • Name wird groß angefangen
  • Name im Singular (Plural macht Probleme im Englischen)
  • nicht mehr als zwei Wörter
  • Kein Prefix
       Ausnahmen:

    • kleine Webanwendung, die sich Datenbank teilt
    • klar getrennte Programmteile

Spalten:

  • Name wird klein Angefangen
  • Primary Key heißt: id
  • Foreign Key: Tabellenname_id
  • kein Prefix
  • Booleanspalten mit isValid oder hasCar
  • Zeitspalten mit Date oder Time im Namen

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03 Jan 2006

Ultimate Stones Fan

Geschrieben von um 12:52 Uhr

Nachdem die Zusammenarbeit vorallem mit Herrn Handke für die Webseite des Gymnasiums Alsdorf sehr gut klappt und mich immer neue Seiten von der Webseite anlächeln, bekam ich nun den Auftrag zu meiner nächsten Webseite.
Durch das einfach zu bedienende Content Management System Joomla hat Herr Handke die Freude am Internet entdeckt und hat bei mir ein Rolling Stones Template für seine bisher leere Domain in Auftrag gegeben.
Mir war es nun innerhalb einer Woche möglich das komplette Konzept und die Joomla Installation auf dem schon bestehenden Webspace durchzuziehen. Man darf also gespannt sein, welche Inhalte bald auf der Seite dhandke.de zu finden sein werden.

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26 Nov 2005

Der Homeserver

Geschrieben von um 19:25 Uhr

Die Erfüllung für einen Informatiker-Haushalt ist schon längst nicht mehr der einfache Pc. Nach dem Umstieg auf ein Notebook reizte mich schon längere Zeit der eigene Server @ home. Durch meinen alten Rechner hatte ich dann auch einen Print- und Fileserver unter Windows laufen, der aber aufgrund der Lärmkulisse (und der Optik) nicht unbedingt ins Wohnzimmer passen wollte. So lief er dann auch nur sporadisch und die Idee ruhte weitgehend.
Durch die Notwendigkeit von Backups der Webprojekte nutzt ich zur Zeit eine Umschichtung der verschiedenen Webspaces. Ein 7-Tage Backup verschlingt aber soviel Platz, dass dieser in naher Zukunft nicht mehr reichen wird. Dadurch reifte die Idee eines FTP- / Web- / Print- / CVS- / …-Servers

Die Entscheidung der Hardware fiehl auf den Asus Pundit AE-3, da dieser recht kostengünstig für einen Barebone ist und auch im Wohnzimmer eine gute Figur macht. Als Prozessor dient ein Sempron 3100+, der auf 512MB Arbeitsspeicher zugreifen kann. Im Prinzip nichts besonderes, aber die Kombination von Pundit und Sempron ist schon recht gelungen. Durch die temperaturgesteuerte Lüftersteuerung steht der Prozessorlüfter teilweise ganz still und sorgt somit für wesentlich mehr Ruhe.

Nach dem Zusammenbau der relativ gut klappte, stand dann erst einmal ein BIOS-Update auf dem Plan, welches sich als äußerst schwierig gestaltete. Nach der ersten Hürde war Windows schnell installiert und funktioniert auch bis auf den Zugriff per Remotedesktop sehr gut.
Am nächsten Tag ging es dann an die Installation von Linux, wobei hier die 64Bit den Download einer neuen Version erforderten. Die Wahl fiehl dabei auf Kubuntu, welches sich bis auf die Netzwerkkarte auch sehr gut installieren lies. Diese bereitet mir noch Kopfschmerzen, da ich erst den Treiber in Linux einbinden muss, was noch nicht ganz bewältigt ist.
In der Zwischenzeit konnte ich meinen Router entsprechend konfigurieren, sodass nun auch das Portforwarding sehr gut klappt und das Netzwerk Dank dyndns.org über eine feste IP verfügt.

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26 Nov 2005

tiffert.biz

Geschrieben von um 19:18 Uhr

Die Entstehung einer neuen Homepage:
Auf der Suche nach verschiedenen Domains stieß ich auf die noch freie Domain tiffert.biz, nachdem tiffert.de leider schon seit geraumer Zeit unrühmlich besetzt.
Um einer .biz Domain zu entsprechen ergibt sich auch ein Sinn aus der weiteren Webseite. Da die Anzahl der Webprojekte doch zugenommen hat, möchte ich auch selber Werbung in diesem Bereich betreiben. Diese private Homepage (simon-tiffert.de) enthält aber auch viel über meine Person, was nicht jedem sofort auf die Nase gebunden werden muss. So kann ich nun das geschäftliche von dem privaten Abgrenzen und gezielter auf meine Projekte verweisen.
Nachdem das Design erstellt war, setzte ich es zuerst in phpCMS um. Bei der Beschreibung des CMS Systeme viel mir dann aber auf, dass ich unbedingt anfangen sollte, mich in Typo3 einzuarbeiten. Gesagt getan, ein Buch wurde bestellt und die Einarbeitung konnte beginnen. Nach recht kurzer Zeit war dann die Seite auch auf Typo3 umgestellt und die Arbeit mit Typo3 gefällt mir immer besser.
Jetzt ist schon das zweite Buch da, welches schon zur Hälfte durchgearbeitet ist.

Der Link zur Seite: tiffert.biz

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31 Okt 2005

Oracle bietet kostenlose Datenbank zum Download an

Geschrieben von um 12:58 Uhr

Oracle bietet seit letzter Woche eine abgespeckte Version seiner professionellen Datenbank zum kostenlosen Download an.
Dies erfreut vorallem Entwickler, die aufgrund der enormen Kosten der bisherigen Datenbank keine Chance hatten, Produkte mit Oracle zu testen oder zu entwickeln. Somit blieb einem nur MySQL, welches nicht schlecht ist, aber im hochproduktiven Einsatz großer Konzerne eher selten zu finden ist.
Aktuell lade ich gerade die Version für Windows herunter, welche eine Größe von 150MB hat.

Meldung auf heise.de

Oracle XE

Leider scheint die Version noch nicht ganz ausgereift und nach der Installation ist die Adminoberfläche im Browser nicht verfügbar. Zudem zeigen fast sämtliche Links zu Hilfeseiten ins Leere. Hier muss Oracle wohl noch nachbessern, aber es ist bisher auch nur eine Beta-Version

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09 Okt 2005

Webseite des Gymnasiums Alsdorf

Geschrieben von um 12:38 Uhr

Der Start steht kurz bevor, denn endlich ist es gelungen sich auf den minimalen Nenner zu einigen. Alle Texte sind dank der jetzt sehr guten Zusammenarbeit eingetroffen und in die Seite eingebaut.
Das Design hat auch schon sein finales Aussehen und nun sind nur noch wenige Arbeiten am Alumni-Bereich zu vollbringen. Start der Seite wird am 20.10.2005 sein, da vorher noch ein Meeting über die letzten Änderungen stattfinden wird.
Man darf also gespannt sein, wie sich die Webseite entwickeln wird. Spannend auch, wie sich das CMS entwickeln wird. Eingesetzt wird Joomla, welches sich kurz zuvor von Mambo abgesplittert hat, aber so wie es scheint die Hauptentwicklung tragen wird. Durch das System ist es möglich die Pflege der Webseite der Schule zu übergeben, was Vorteile für beide Seiten bietet.

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